29.05.19 | LUXEMBURG

Speed-Dating Interview – Loïc Didelot

Jean-Luc Bertand hat tägliche Sendung "Speed Dating" auf L'Essentiel Radio Loïc Didelot interviewt, den CEO von Mixvoip.— Klicken Sie hier, um sich das Interview anzuhören (Französische Version) —

Loic Didelot MIXvoip CEO

Die Zusammenfassung auf Deutsch:

Für alle Zuhörer, die Mixvoip noch nicht kennen: es handelt sich hier um einen Telekommunikationsanbieter, der Unternehmen Telefonie- und Internetdienste anbietet und aktuell 52 Mitarbeiter hat. Das Unternehmen hat kürzlich nach Belgien und Deutschland expandiert.
"Wir haben uns ein Jahr Zeit gegeben, um Leute einzustellen und Kunden zu finden und wir haben es geschafft.", sagt der Gründer von Mixvoip, während er gleichzeitig anerkennt, dass es nicht leicht in der Branche ist.

"Ich kann stunden-, tage-, wochenlang arbeiten, ohne die Motivation zu verlieren. Ich, mein Laptop, ein Schreibtisch und ich arbeite.", erklärt Loïc Didelot.
Diese Aussage wird auch durch das Lied reflektiert, das er ausgesucht hat: Sinner Man von Nina Simone. Er hat es sich während des Programmierens stundenlang angehört, als er Mixvoip geschaffen hat.

Als lustige Situation erinnerte Loïc Didelot sich an seine beruflichen Anfänge mit 21, als er kaum Erfahrung hatte. Auf einer Fachmesse wurde er zufällig dazu aufgerufen, auf die Bühne zu kommen: "Ich habe die zwei oder drei Fragen beantwortet, aber ich glaube, dass meine Antworten nicht zufriedenstellend waren". Eine gute Lektion also, um sich zu verbessern.

Wenn er heute 18 wäre, könnte er im Reality-TV sein. "Mit 18 darf man noch Fehler machen. Man hat keine Arbeit und es lässt sich so leicht etwas verdienen".

Auf die Frage, wer ihn beeinflusst hat, gab Loïc einen seiner Angestellten an. Ein junger Mann bewarb sich um eine Stelle als Techniker. Er sagte, dass er keine Ahnung von dem Job habe, aber ein fleißiger Arbeiter wäre. "Er war sehr direkt und wir fanden ihn sehr nett, also stellten wir ihn ein. Er ist immer noch hier und arbeitet gut, früher war er Tellerwäscher." Eine schöne Geschichte einer beruflichen Umschulung.

Der Gründer hat auch angekündigt, dass sich das Unternehmen nach und nach dem privaten Markt öffnen wird. "Wir haben five.lu für inländische Internetanschlüsse eingeführt. Wir arbeiten außerdem an TV- und Mobilfunkdiensten und hoffen, deren Veröffentlichung bald bekannt geben zu können."

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